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Diese Pflanze liebt Gesang  20. Mai 2026
Wir waren vor einiger Zeit in Paris, in einer privaten Airbnb-Wohnung. Alles sehr geschmackvoll und persönlich eingerichtet – die Besitzerin lebte normalerweise selbst dort, war aber gerade im Ausland. Überall in der Wohnung hatte sie kleine Zettel hinterlassen. Nicht diese typischen "Achtung!", "Nicht berühren!", "Verboten!"-Schilder, die man sonst so kennt.

 

Sondern: "Holz mag kein Wasser – bitte sei nett zu ihm und trockne es mit dem bereitgelegten Lappen." Oder: "Diese Pflanze liebt es, wenn du in der Dusche singst." Und: "Diese Pflanze gerne giessen, wenn sich die Erde trocken anfühlt."

 

Ich musste lächeln. Und ich habe das Holz abgetrocknet. Freiwillig. Gerne. Ohne das Gefühl, dass ich muss.

 

Nicht lächeln mussten wir hingegen in einem Hotel am Thunersee: Hier wurde uns beim Check-in als Erstes gesagt, bis wann wir am nächsten Tag spätestens auszuchecken haben. Kein "Schön, dass Sie da sind", nur die Ansage (und das, noch bevor wir im Zimmer waren...).

 

Sicher, in beiden Fällen handelte es sich um wichtige Hinweise. Doch die einen fühlten sich wie eine Einladung an. Die andere wie eine Anweisung.

 

Der Unterschied? Die Haltung dahinter.

 

Auch Führung ist eine Fragen der Haltung, was auch in unseren Trainings immer wieder thematisiert wird. Sehen wir unser Gegenüber als Partner:innen oder als potenzielle Regelbrecher:innen? Schenken wir Vertrauen oder wollen wir Kontrolle ausüben?

 

Unsere Haltung gegenüber anderen zeigt sich in jedem Satz, den wir schreiben oder sagen. Umso wichtiger ist es, die eigene Haltung immer wieder kritisch zu reflektieren und wenn nötig anzupassen.

 

Was hilft?

  • Überprüfe deine E-Mails und Anweisungen: Klingen sie nach "Du musst" oder nach "Ich vertraue dir"? Schon kleine Unterschiede in der Formulierung verändern die Wirkung enorm.
  • Ersetze Verbote durch positive Bitten: Statt "Keine privaten Gespräche während der Arbeitszeit!" lieber "Lass uns gemeinsam fokussiert arbeiten, damit wir pünktlich Feierabend machen können."
  • Nutze Humor und Menschlichkeit in deiner Kommunikation – auch bei ernsten Themen. Das schafft Nähe statt Distanz. Und ja, auch eine Pflanze darf sich freuen, wenn du singst. 
  • Beobachte, wie dein Team auf deine Kommunikation reagiert: Machen sie die Dinge freiwillig und mit Freude – oder pflichtbewusst und genervt? Das ist der beste Gradmesser für deine Haltung.

Vielleicht lohnt es sich, mal durch deine letzten E-Mails zu scrollen. Oder die Zettel am schwarzen Brett zu lesen. Was meinst du, fühlt jemand, der sie liest?


 

Wie isst man einen Elefanten?  18. März 2026

Vor ein paar Wochen stand ich vor einem Berg …
… genauer gesagt: vor einem riesigen Haufen Äste. Mein Mann hatte im Winter Sträucher und Bäume geschnitten. Nun lag das Ergebnis da: dünne, verästelte, sperrige Dinger, die sich ineinander verhakt hatten wie ein unlösbares Puzzle – ein chaotischer Berg. Und wir sollten ihn für den Abtransport in kleinere Einheiten portionieren. Mein Mann schaute auf den Haufen. Dann auf mich. Dann wieder auf den Haufen.

 

„Am liebsten würde ich das Ding einfach anzünden", sagte er. Ich verstand ihn. Auch mein erster Gedanke war: Das schaffen wir nie! Aber dann machte mein Hirn etwas, das es bei grossen, scheinbar überfordernden Aufgaben häufig tut: Es zoomte rein. Ich sah nicht mehr den Berg – sondern auf den allernächsten Ast. „Ast für Ast", sagte ich. Und fing an.

Alles eine Frage des Blickwinkels

Ob ich mich überfordert fühle, ist oft keine Frage der Grösse einer Aufgabe, sondern des Blickwinkels darauf. Klar, der Asthaufen war immer gleich gross, egal von wo wir ihn anstarrten. Aber die Haltung, mit der wir ihn betrachteten, entschied darüber, ob er uns lähmt oder ob wir loslegen.

Kennst du das? Dieses Gefühl, vor einem Projekt zu stehen, das sich anfühlt wie ein Elefant? Eine Frage dazu könnte sein: Wie isst man einen Elefanten? 
Die Antwort: Bissen für Bissen.

Wir haben drei Tage gebraucht. Jeweils zwei Stunden. Immer wieder den gleichen Rhythmus: Ast nehmen, klein schneiden, wegtragen. Nächster Ast. Und irgendwann – war der Haufen weg. Nicht weil er kleiner wurde, während wir ihn anschauten. Sondern weil wir mit der Arbeit angefangen hatten.

 

Was hilft, wenn du vor deinem eigenen Asthaufen stehst?

1. Der «Nächster-Schritt-Fokus»
Frag dich nicht „Wie schaffe ich DAS alles?", sondern „Was ist der allernächste Schritt?" – und mach nur den. Der Rest kommt dann.
2. Die 2-Stunden-Regel
Grosse Aufgaben in feste Zeitblöcke packen und dann Pause machen. Nicht alles auf einmal, sondern in verdaubaren Häppchen. Wir hätten uns auch sechs Stunden am Stück quälen können – aber das hätte uns erschlagen.
3. Sichtbare Fortschritte schaffen
Den „Haufen" visuell kleiner werden lassen – ob durch Abhaken, Verschieben oder Wegräumen. Was du siehst, motiviert. Jeder weggetragene Ast war ein kleiner Sieg.
4. Die Elefanten-Frage stellen
„Wie esse ich diesen Elefanten?" – und dann realistisch antworten: „Bissen für Bissen". Das entdramatisiert sofort. Plötzlich ist die Aufgabe nicht mehr unmöglich, sondern nur gross.
5. Gemeinsam ist leichter
Überforderung verliert an Schrecken, wenn du sie teilst. Such dir jemanden, der mit anpackt – oder zumindest mitdenkt. Allein hätte ich wahrscheinlich auch gesagt: „Lass uns das anzünden."

Der Asthaufen ist weg. Und ich habe gelernt: Grosse Aufgaben werden nicht kleiner, wenn man sie anstarrt. Sondern nur, wenn man sie anpackt.

Ast für Ast. 
Bissen für Bissen. 
Schritt für Schritt.

Was ist dein aktueller Asthaufen? Schreib uns gerne zurück.


 

Ist der so – oder tut der nur so?  16. Februar 2026

Vor einigen Jahren sass mir ein jüngerer Mitarbeiter gegenüber, der mich wahnsinnig machte.
22, vielleicht 23 Jahre alt, ungepflegt, null Interesse, null Engagement. Er erledigte seine Aufgaben knapp – aber ohne jede Begeisterung, ohne inneres Feuer. Als würde er nur die Zeit absitzen bis Feierabend.

Und ich? Ich war frustriert. Ich war mit Herzblut bei der Sache, wollte junge Menschen begeistern, weiterbringen. Und dieser Typ hier? Schien sich für gar nichts zu interessieren. Ich hatte ihn innerlich schon abgeschrieben. "Der ist halt einfach so", dachte ich. "Null Bock auf alles." 

 

Dann führten wir ein Gespräch. Ich spiegelte ihm sein Verhalten und redete ihm ziemlich deutlich ins Gewissen. Appellierte an seinen Ehrgeiz, seinen Berufsstolz, an das, was in ihm stecken könnte. Ehrlich gesagt war ich nicht sicher, ob es etwas bringen würde.

Am nächsten Tag kam er zur Arbeit. Und ich traute meinen Augen nicht: Seine ganze Ausstrahlung hatte sich verändert. Er wirkte gepflegt, interessiert, präsent. Er kümmerte sich wirklich um seine Aufgaben. Nicht perfekt – aber mit echtem Engagement. Als hätte jemand einen Schalter umgelegt.

Und in diesem Moment lernte ich etwas ganz Entscheidendes: Kein Mensch IST einfach, wie er ist – etwa faul, unmotiviert oder desinteressiert. Menschen VERHALTEN sich so. Aus Gründen, die wir oft nicht kennen. Und dieses Verhalten – das können wir beeinflussen.

 
Was das für Führungskräfte bedeutet:

→ Verhalten ist veränderbar. Wenn wir Menschen in Schubladen stecken («der ist halt so»), nehmen wir ihnen – und uns – die Chance auf Entwicklung.
→ Klare Rückmeldung wirkt. Ehrliches Spiegeln kann mehr bewirken als wohlgemeinte Tipps oder monatelanges Hoffen auf Besserung. Aber es braucht Mut, das Gespräch zu führen.
→ An Stärken appellieren. Berufsstolz, Können, Potenzial ansprechen – das öffnet Türen. Defizite betonen macht sie zu.
→ Schnelle Veränderung ist möglich. Wir unterschätzen oft, wie rasch Menschen sich entwickeln können, wenn sie wirklich gesehen werden.
→ Eigene Erwartungen hinterfragen. Was wir von jemandem erwarten, beeinflusst, wie wir führen. Und wie er sich verhält.

Führungsarbeit ist Beziehungsarbeit. Dabei gilt es, Menschen nicht aufgrund ihres Verhaltens zu schubladisieren, sondern Angebote und Reize zu schaffen, ein Verhalten zu ändern.

Was wäre also, wenn du bei deinem nächsten «schwierigen» Mitarbeitenden nicht mehr denkst «Der ist halt so» – sondern dich fragst: «Was braucht es, damit er sich anders verhält?»

Kommt dir die Geschichte bekannt vor? Erkennst du dich wieder? Genau um solche Momente geht es in unserem Führungstraining: Wie sehe ich eigentlich meine Mitarbeitenden? Wie führe ich sie so, dass sie ihr Potenzial entfalten können? Wie schaffe ich Beziehungen, die Entwicklung ermöglichen?

Interesse? Dann melde dich bei uns – wir erzählen dir gerne mehr darüber.

 

Respektlos? Oder nur schlecht zugehört?  10. Dezember 2025

Letzte Woche, Sonntagabend. Ich sitze vor dem Fernseher, Arena läuft. Politische Diskussion, wichtiges Thema – ich will mich informieren. Fünf Minuten später spüre ich, wie sich mein Kiefer verspannt. Zehn Minuten später greife ich zur Fernbedienung. Ausschalten.

 

Was war passiert?

 

Nichts Besonderes. Das Übliche: Fünf Menschen reden gleichzeitig. Keiner lässt den anderen ausreden. Jeder will sich in Szene setzen, möglichst viel sagen, möglichst laut. Null Interesse am Gegenüber. Es löst bei mir fast eine körperliche Reaktion aus – Ärger, sogar Wut. Es fühlt sich respektlos an. Übergriffig. 

 

Warum ich das erzähle?

 

Weil ich am nächsten Tag in einem Führungstraining sitze. Ich stelle eine Frage. Und dann warte ich. Einfach nur warten. Die Stille dehnt sich aus. Drei Sekunden. Fünf Sekunden. Ich bleibe bei der Person, ganz präsent. Und dann kommt es – langsam, vorsichtig. Eine ehrliche Antwort. Etwas Persönliches. Die Atmosphäre im Raum verändert sich.

 

Der Unterschied zur Arena? Respekt. Freiraum. Die Person öffnet sich freiwillig, weil sie spürt: Hier hat sie den Raum dafür. 

 

Ich bin überzeugt: Echtes Zuhören ist eine der machtvollsten Führungskompetenzen. Nicht das oberflächliche "Ja, ich höre zu, während ich schon meine Antwort formuliere". Sondern das Zuhören, das Raum schafft. Das Vertrauen aufbaut. Das Menschen ernst nimmt.

 

Was hilft konkret?

  1. Nach einer Frage wirklich warten – auch wenn die Stille unangenehm wird. Halte 3–5 Sekunden aus, bevor du nachfasst oder weitersprichst.
  2. Nicht sofort mit eigenen Lösungen kommen. Erst verstehen wollen. Die Versuchung ist gross, schnell zu helfen – aber manchmal braucht es einfach nur Gehör.
  3. Körpersprache checken: Bin ich wirklich präsent? Oder schweift mein Blick schon zum Laptop, zum Handy, zum nächsten Termin?
  4. Nachfragen statt interpretieren: "Habe ich dich richtig verstanden...?" ist kraftvoller als "Du meinst also..." – weil es zeigt: Ich will wirklich verstehen.
  5. Unterbrechungs-Reflex bewusst stoppen. Auch wenn du schon "weisst", was kommt – lass die Person ausreden. Dieser Moment macht den Unterschied.

Zuhören schafft Verbindung. Es zeigt: Du bist wichtig. Deine Gedanken zählen. Ich nehme dich ernst.

 

Und genau das brauchen deine Mitarbeitenden. Nicht noch eine Arena-Diskussion, in der der Lauteste gewinnt.


 

Die Patientin mit den zwei Gesichtern 31. Oktober 2025

Arztvisite, Station 3. Die Patientin lächelt tapfer, als der Oberarzt fragt, wie es ihr geht. "Alles in Ordnung, Herr Doktor." Die weissen Kittel nicken zufrieden und rauschen weiter. Kaum sind sie aus der Tür, klingelt sie. "Schwester, ich brauche dringend eine Schmerztablette." Ihre Maske fällt, die Tränen kommen.

Das war vor dreissig Jahren, mein erster Beruf: Pflegefachfrau. Dieser Moment hat mich geprägt. Nicht die medizinische Erkenntnis – sondern diese brutale Ehrlichkeit: Wie viel Kraft wir darauf verwenden, "alles in Ordnung" zu spielen. Und wie erleichternd es ist, wenn wir endlich echt sein dürfen.

Warum ich das erzähle?

 

Gestern in meinem Führungstraining. Ein Teilnehmer soll frei reden, über seine Arbeit sprechen. Die Nervosität steht ihm ins Gesicht geschrieben. Dann, mittendrin, passiert es: Er erzählt von seiner Arbeit mit betagten Menschen. Wie er früher ihre Einsamkeit beobachtet hat. Wie ihn das nicht losgelassen hat. Seine Hand wandert aufs Herz. "Deshalb mache ich diese Arbeit. Sie gibt mir Sinn."

Der Raum verändert sich. Vollkommene Stille. Alle sind plötzlich da – wirklich da. Keine Handys, keine Nebengespräche, keine höfliche Aufmerksamkeit. Echte Verbindung.

Das ist das Paradox unserer Zeit: Wir haben tausend digitale Verbindungen, aber die echten Momente werden immer seltener. In meinen Trainings erlebe ich es immer wieder – diese hungrige Sehnsucht nach authentischem Kontakt. Nach Momenten, wo niemand performen muss.

 

Was hilft? Hier meine Tipps für mehr Echtheit:

  • Die Macht der Stille nutzen: Wenn du eine wichtige Frage stellst, halte die Stille aus. Zähle innerlich bis zehn. Oft kommen nach dieser Pause die ehrlichsten Antworten.
  • Eigene Unsicherheit zeigen: "Ich bin heute selbst etwas nervös, weil..." – dieser Satz zu Beginn eines Meetings wirkt Wunder. Er gibt anderen die Erlaubnis, auch nicht perfekt zu sein.
  • Die Hand-aufs-Herz-Frage stellen: Bei wichtigen Themen: "Was ist dir dabei wirklich wichtig?" Lege dabei selbst die Hand aufs Herz. Die Geste lädt zur Ehrlichkeit ein.
  • Den Masken-Check machen: Beobachte, wann das "Visitengesicht" aufgesetzt wird. Meist wenn Hierarchie im Raum ist. Schaffe bewusst hierarchiefreie Momente – räumlich und sprachlich.
  • Vom Betagten-Prinzip lernen: Stell dir vor dem nächsten Meeting vor: "Wenn wir alle 85 wären und keine Energie mehr für Theater hätten – worüber würden wir dann sprechen?" Das bringt dich zum Kern.

Authentizität ist kein Soft-Skill. Sie ist der härteste Skill überhaupt. Denn sie erfordert Mut. 
Den Mut, die professionelle Rüstung abzulegen. Aber genau da entsteht echte Führung. Da, wo Menschen spüren: Hier muss ich nichts vorspielen.

Probier's aus. Einmal diese Woche. Sei in einem wichtigen Moment einfach echt. Und dann beobachte, was passiert.


 

Führung beginnt bei dir selbst 12. September 2025

«Das Training habe ich gestartet, um die Beziehung mit meinen Mitarbeitenden zu verbessern. Ich habe aber gelernt, wie ich MICH führen sollte. Unerwartet, aber nötig! Ich bin mutiger geworden. Danke!»

 
Schöner als mit dieser Rückmeldung einer Teilnehmerin unseres Leadertrainings ist es kaum auf den Punkt zu bringen: wirksame Führung beginnt bei sich selbst! 

Wichtigste Voraussetzung dafür ist die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Nimm dir regelmässig Zeit, dich kritisch zu hinterfragen und so deine Handlungsweisen und die zugrundeliegenden Werte besser zu verstehen. Konkrete Fragen können sein: 
  • Welches sind Stärken und welches Schwächen von mir?
  • Welche Ziele setze ich mir?
  • Was ist mir wichtig?
  • Wie gehe ich mit meiner Zeit um?
  • Welches Verhältnis habe ich zu meinen Gefühlen?
  • Wie begegne ich Neuem?

Du wirst sehen: Je bewusster deine Selbstführung, desto souveräner, überzeugender und vor allem auch authentischer wirst du in der Führung anderersein. 
 
In unseren Trainings oder in einem persönlichen Coaching erhältst du wertvolle Impulse, die dich dabei unterstützen.

 


 

Bist du kompetent – oder weisst du einfach viel? 11. Juni 2025

Du hast zahlreiche interne und externe Weiterbildungen zum Thema Führung erfolgreich absolviert. Du kennst verschiedene Führungstheorien und -modelle und weisst sie haarscharf voneinander zu unterscheiden. Du kannst Situationen blitzschnell erfassen und präzise analysieren. 
 
Macht dich das zu einer kompetenten Führungskraft?

Wer meint, Kompetenz bestehe aus Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, irrt.
Erst wer versteht, all dies wirkungsvoll in konkretes Handeln umzumünzen, ist wirklich kompetent.

 

Darum: Noch ein Management-Seminar? Noch ein CAS in Leadership? Doch noch das jüngste Sachbuch zu Führungsfragen studieren? – Komm’ lieber ins Handeln! Mache deine Erfahrungen, dein Wissen und deine Fähigkeiten zu gelebter Praxis. Und finde so heraus, wie sich Führung anfühlt, was Führung ist – und ob du wirklich über Führungskompetenz verfügst.
 
Auf dem Trockenen hat noch niemand schwimmen gelernt … 
 
Viel Spass dabei!

 

Übrigens: In den younïq-Trainings erfährst du nicht nur, worauf es bei der Führung ankommt, sondern auch ganz konkret, wie das Gelernte erfolgreich im Führungsalltag umgesetzt werden kann.

Dieser Praxistransfer bildet seit je den Kern unserer Trainings und macht sie so einzigartig – und wirkungsvoll!